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  1. Ausstellung "Gestapo-Terror in Luxemburg" in Trier

    gestapo ausstellung dienstmarke thDie Wanderausstellung Gestapo-Terror in Luxemburg. Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung ist vom 15. Februar bis zum 30. April 2017 im Foyer der Universitätsbibliothek der Universität Trier zu sehen.

    Weitere Informationen (Quelle 1, Quelle 2 und Quelle 3) sind auf der Seite des Gestapo Projekts der Universität Trier zu finden.

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  2. Ausstellung und Veranstaltung im Januar/Februar 2015 in Sigolsheim/Elsass

    Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Angela Laich.

    70anniversaire logoAuf Einladung der Gemeinde Sigolsheim bei Colmar und der „société d'histoire de Sigolsheim” durften wir die bisherigen Ergebnisse unserer dreijährigen Recherchen vorstellen, im Rahmen der 11ème semaine culturelle in Sigolsheim, die in diesem Jahr den 70. Jahrestag der Befreiung zum Thema hatte.

     

    Ausstellung „Spurensuche – A la recherche de traces

    Recherchen der Angehörigen des Wehrmachtssoldaten Walter Laich”

    vom 30.1. – 8.2.2015

    und begleitetende

    Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 2.2.2015

    Der Vortragstext liegt in französischer und deutscher Sprache als Download vor.

     

    Fotos der Ausstellung und der Veranstaltung

    Für eine größere Ansicht bitte auf die Fotos klicken.

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  3. Ausstellung „Banditi e Ribelli – Die italienische Resistenza 1943 – 1945“

    resistenza austellung plakat kleinIn Kooperation mit dem Göttinger Verein zur Förderung antifaschistischer Kultur e. V. zeigen wir diese Ausstellung vom 1. bis 22.9.2017 in der Stadtbibliothek Göttingen.
    Wir beteiligen uns am Rahmenprogramm mit zwei Veranstaltungen am 5.9.2017 und 19.9.2017 (siehe unten).


    Zum Inhalt der Ausstellung:

    Ab Ende 1943 fanden viele Frauen und Männer den Mut und die Kraft zum Widerstand gegen die deutsche Besatzung und den italienischen Faschismus. Die hier gezeigte Ausstellung vom Istituto per Storia della Resistenza e della società contemporanea di Reggio Emilia (Istoreco, Institut für die Geschichte des Widerstands und Zeitgeschichte von Reggio Emilia) beleuchtet die Partisanenbewegung von verschiedenen Seiten, um zu einem besseren Verständnis der Resistenza beizutragen.

    Der Ausstellungsort – das Gebäude der Stadtbibliothek Göttingen – stellt dabei einen authentischen Ort der Erinnerung dar: Während des Deutschen Faschismus wurden hier weit über hundert Antifaschist_innen aus Göttingen inhaftiert. Eine der ehemaligen Haftzellen wird während der Ausstellung begehbar sein.

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  4. Ausstellung „Spott dem Naziregime — Karikaturen gegen die NS-Herrschaft in Luxemburg“

    Samstag, 10. November 2018 bis Donnerstag, 31. Januar 2019

    Ausstellungs­vernissage Samstag, 10. November 2018, 16 Uhr bis 19.30 Uhr:
    Thematische Einleitung und Führung durch die Sonder­ausstellung mit Frank Schroeder, Ausstellung­smacher und Leiter des „Musée national de la Résistance“ in Esch/Alzette (Luxemburg).

    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Flyer mit Begleitprogramm zum Download.

    Im Rahmen der Göttinger Veranstaltungs­reihe
    „Gedenken an die Opfer des National­sozialismus – Eine Veranstaltungs­reihe: 9. November - 27.  Januar”

    Am 10. Mai 1940 besetzte die Wehrmacht innerhalb eines Tages Luxem­burg. Die Regierung ging ins Exil. Der organisierte Wider­stand konzentrierte sich auf Gegen­propaganda, landes­weiten Streik oder Kampf im belgischen und französischen Unter­grund sowie in den Armeen der Alliierten. Die politische Satire in Luxem­burg begann allerdings schon vor dem Überfall auf das Land. Seit 1933 warnte Albert Simon in seinen Zeichnungen vor den Nazis und machte sich über sie lustig. Die Arbeiten wurden u.a. im „Escher Tageblatt“ publiziert. Ab 1941 gab die Wider­stands­gruppe ALWERAJE eine Unter­grund­zeitung mit Satiren auf das Nazi­regime heraus. Karikaturen begleiteten auch den Abzug der Deutschen und später die Nürnberger Prozesse. In der Wander­ausstellung „Spott dem Naziregime“ zeigt das luxem­burgische „Musée national de la Résistance“ in Esch-sur-Alzette verschiedene Formen politischer Satire und Karikaturen gegen das Nazi­regime.

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  5. Ausstellungskatalog bestellbar

    Der Katalog zur Ausstellung „Gestapo-Terror in Luxemburg” ist online bestellbar beim Verlag Op der Lay (ISBN 978-2-87967-209-0). Man findet ihn auf der hier verlinkten Bestellseite des Verlags ziemlich weit unten. Leider funktioniert die Suchfunktion des Onlineshops nicht.

    Das Bestellsystem des Shops ist in Luxemburgischer Sprache: „An de Weenchen” heißt „In den Warenkorb”. Klickt man danach auf der schwarzen Leiste am oben Fensterrand auf „An de Weenchen kucken” (Warenkorb anzeigen), klappt der Warenkorb auf. Dort gelangt man mit „weider bei d'Kees” (weiter zur Kasse) direkt zu PayPal, wo man mit einem bereits vorhandenen PayPal-Konto bezahlen oder dafür ein neues PayPal-Konto anlegen kann.

    Eine Kurzbeschreibung des Katalogs findet sich auf der Internetseite des Verlags.

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  6. Catalogue de l’exposition disponible

    Le catalogue de l’exposition « La terreur de la Gestapo au Luxembourg » peut être commandé en ligne auprès de l’éditeur Op der Lay (ISBN 978-2-87967-209-0). On le trouve sous le lien suivant à la page de commande de l’éditeur. Malheureusement le moteur de recherche de la boutique en ligne ne fonctionne pas.

    La commande en ligne est en langue luxembourgeoise: « An de Weenchen » signifie « mise dans le panier ». Lorsqu’on appuie par après sur la barre noire dans la partie supérieure de la fenêtre « An de Weenchen kucken » (afficher le panier), le panier s’ouvre. On cliquant sur « weider bei d’Kees » on arrive directement chez PayPal où on peut payer avec son compte PayPal déjà existant ou on a la possibilité de créer un nouveau compte d’utilisateur.

    Un résumé du catalogue d’exposition se trouve sur le site internet de l’éditeur.

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  7. Conférence en janvier/février 2015 à Sigolsheim en Alsace

    Evénements en coopération avec Angela Laich.

    70anniversaire logo

    Sur invitation de la commune de Sigolsheim qui se trouve près de Colmar et de la « Société d’histoire de Sigolsheim » nous avons eu l’honneur de présenter les résultats de nos recherches trois ans lors de la 11ème semaine culturelle à Sigolsheim ayant pour thème le 70. anniversaire de la libération.

     

    Exposition « A la recherche de traces –

    Recherches des membres de famille du soldat de la Wehrmacht Walter Laich »

    du 30.1. – 8.2.2015

    et concomitant

    Conférence le 2.2.2015

    Le texte de l’exposé peut être téléchargé en langue française langue française et en langue allemande.

     

    Photos de l’exposition et de la Conférence

    Pour avoir une plus grande perspective il vous suffit de cliquer sur ces images.

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  8. Eröffnung der Ausstellung "Gestapo-Terror in Luxemburg"

    Am 17. Oktober 2015 wurde im Musée national de la Résistance in Esch-sur-Alzette die Ausstellung "Gestapo-Terror in Luxemburg" eröffnet.
    Die Vernissage wurde von etwa 170 Menschen besucht: Ein überwältigendes Interesse, über das wir uns sehr gefreut haben.

    Die Eröffnung der Ausstellung war für uns ein sehr bewegender Moment.
    Seit unserem ersten Besuch im Museum sind mehr als zwei Jahre vergangen: Zwei Jahre, in denen wir regelmäßig in Luxemburg waren, um die Ausstellung vorzubereiten, zwei Jahre, in denen unser Ausstellungs-Team viel geleistet hat.

    Die Ausstellungseröffnung hat uns natürlich auch persönlich sehr bewegt, da sie am Ende einer familiengeschichtlichen Recherche stand, die nicht immer einfach war:
    Katrins Großonkel, der als Mitglied der Gestapo in Luxemburg für Verhöre, Folterungen, Deportationen und Morde verantwortlich war, wird in der Ausstellung exemplarisch als Täter dargestellt.

    Einige Impressionen der Ausstellung:

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  9. Événements

    Un objectif de notre association est l’exécution de projets historiques sur la dictature nazie en Allemagne et sur les pays occupés par l’Allemagne nazie ainsi que l’exécution d’événements et d’expositions et la participation à des commémorations.

    Vous trouvez sur ces pages toutes les informations sur les événements qui ont déjà eu lieu et ceux qui sont en phase d’élaboration:

     

    Kolonialschule Witzenhausen: Kontinuitätslinien von Kolonialismus, Rassismus, Völkermord zum Nationalsozialismus

    le 26. janvier 2017 au Foyer du Felix-Klein-Gymnasium, Böttingerstr. 17 à Göttingen
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    Zur Herstellung „arischer“ Körperlichkeit und Empfindung in der völkischen Bewegung (1900 - 1935)

    le 24. janvier 2017 au Foyer du Felix-Klein-Gymnasium, Böttingerstr. 17 à Göttingen
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    „Unsere Farm in Zhengistan“ — Über doppelte Standards und koloniale Denkmuster

    le 18 janvier 2017 au Foyer du Felix-Klein-Gymnasium, Böttingerstr. 17 à Göttingen
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    Découvrir la vérité

    Comment est-ce qu’on recherche la participation de membres de famille au national-socialisme ?

    le 5 janvier 2017 au Apex, Burgstraße 46 à Göttingen
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    Série de conférences au Luxembourg

    En mars 2016, dans le cadre du projet de la recherche sur l'histoire de la Gestapo à Trèves et l'exposition « La terreur de la Gestapo au Luxembourg » au Musée national de la Résistance, aura lieu une série de 6 conférences en langue allemande approchant le sujet de différents points de vue.
    Entre autres Katrin Raabe le 17. mars 2016: Découvrir la vérité – Mon grand-oncle était á la Gestapo.
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    Voyage de formation historique et interrégionale au Luxembourg et visite du lieu de commémoration Hinzert près de Trèves

    Vendredi, le 22.1.2016 jusqu’à dimanche le 24.1.2016
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    Découvrir la vérité

    Comment est-ce qu’on recherche la participation de membres de famille au national-socialisme ?

    le 7 janvier 2016 au Holbornsches Haus, Rote Straße 34 à Göttingen
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    Bruno Jung – citoyen d'honneur de Göttingen et « Schreibtischtäter » au Luxembourg

    le 11 décembre 2015 dans l’agence ver.di, Groner-Tor-Straße 32 à Göttingen
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    Exposition sur la Gestapo au Luxembourg

    du 17 octobre 2015 au 8 mai 2016 au Musée national de la Résistance à Esch-sur-Alzette au Grand-Duché de Luxembourg
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    Exposition « A la recherche de traces –

    Recherches des membres de famille du soldat de la Wehrmacht Walter Laich »

    du 30.1. – 8.2.2015 et conférence à Sigolsheim/Alsace
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    Encouragement pour l’exploration de son histoire familiale pendant le national-socialisme

    Exposé et débat le 8.12.2013 à Göttingen
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  10. Exposition sur la Gestapo au Luxembourg

    Du 17 octobre 2015 au 8 mai 2016 a lieu, au Musée national de la Résistance, l'exposition « La terreur de la Gestapo au Luxembourg / Naziterror in Luxemburg ».

    L'exposition présente l'appareil d'espionnage, de surveillance et de répression des nazis au Luxembourg. Elle donne des explications quant à la structure, aux actions, aux crimes, aux employés, aux collaborateurs - dont des Luxembourgeois - ainsi qu'aux groupes de victimes.

    Les actions et Ia nature de le Gestapo sont visualisées l'aide de panneaux, d'objets, de documents et d'une installation.

    Le vernissage a lieu le samedi, 17 octobre à 11h00.
    Textes en allemands, traduction française sur audioguide.

    Flyer: Exposition sur la Gestapo  (allemand, français - 1,5 MB)

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  11. Gestapo-Ausstellung in Luxemburg

    Vom 17. Oktober 2015 bis 8. Mai 2016 findet im Musée national de la Résistance in Esch-sur-Alzette in Luxemburg eine von uns initiierte Ausstellung zur Gestapo in Luxemburg statt: Gestapo-Terror in Luxemburg - Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung.

    Die Ausstellung zeigt, wie der Unterdrückungs- und Bespitzelungsapparat der Nazis in Luxemburg funktionierte. Sie beleuchtet den Aufbau, das Wirken, die Verbrechen, die Beamten, die Helfer - darunter auch Luxemburger Kollaborateure - ebenso wie die Opfergruppen. Einzelbiographien auf Täter- und Opferseite lassen die damaligen Ereignisse greifbar werden.

    Anhand von Schautafeln, Ausstellungsobjekten, Dokumenten und einer Installation werden so Wirken und Wesen der „Geheimen Staatspolizei" dem Publikum erläutert.

    Eröffnung/Vernissage: Samstag, 17. Oktober 2015 um 11 Uhr

    Flyer: Gestapo-Ausstellung.pdf  (deutsch, français - 1,5 MB)

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  12. Themen

    Unsere Themen:

    Feldpostbriefe Recherchen zum Wehrmachtssoldaten Walter Laich, der ab 1941 als Besatzungssoldat in Frankreich stationiert war und im Dezember 1944 in Sigolsheim im Elsass starb.

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    Villa Pauly LuxemburgRecherchen zu Friedrich Schmidt, der 1936 zur Gestapo Trier kam und ab 1940 im besetzten Luxemburg tätig war.

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    casa della resistenza 250

    Recherchen zu einem SS-Polizeiregiment, das zwischen 1943 und 1945 in Norditalien (Piemont) PartisanInnen bekämpfte und Massaker zu verantworten hatte.
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    01 start

    Unsere virtuelle Ausstellung mit persönlichen Gegenständen oder Orten, die eine Geschichte über unsere Recherche erzählen.

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    digitaler lehrpfad zur ns geschichte in stuttgart 250Die Idee für einen „Digitalen Lehrpfad” entstand, als wir im Rahmen unserer Recherchen feststellten, dass man an vielen geografischen Orten über die NS-Zeit erzählen könnte. An historisch authentischen Orten wollen wir mit dem „Digitalen Lehrpfad” die Ereignisse vermitteln, die sich an diesen Orten abspielten

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  13. Veranstaltungen

    Ein Ziel unseres Vereines ist die Durchführung geschichtlicher Projekte zur NS-Diktatur in Deutschland und den von Deutschland besetzten Ländern, sowie die Durchführung von Veranstaltungen und Ausstellungsprojekte und die Beteiligung an Gedenkveranstaltungen.

    Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu unseren nächsten Veranstaltungen und auch zu denjenigen, die wir bereits durchgeführt haben.

     

    Erzählcafé mit Katrin Raabe und Roland Laich
    Mittwoch, 8. 1. 2020 von 15.30 bis 17.00 Uhr
    Gemeindehaus St. Paulus, Wilhelm-Weber-Str. 15 in Göttingen

    Moderation: Laura Marahrens, Freie Alten­arbeit Göttingen e.V.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind herzlich willkommen!

    Anfangs wollten Katrin Raabe und Roland Laich die NS-Vergangen­heit ihrer Familien ans Licht holen. Dafür recherchierten sie in Archiven, Museen, Gedenk­stätten, suchten Orte auf, in denen ihre Verwandten im 2. Weltkrieg waren, z.B. Stuttgart, Lothringen, Luxemburg, Elsass, Zentral­frankreich.
    Sie lernten zahlreiche Menschen kennen, die sie mit großem Engagement unter­stützten. Ebenso trafen sie Menschen, deren Angehörige unter den Taten der Verwandten von Katrin und Roland gelitten hatten oder für deren Tod sie in der NS-Zeit verantwortlich waren. So wurde aus persönlichem Interesse ein Bildungs­projekt, das sich gegen den erschreckenden Rechtsruck einmischt.

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    Vorlesung und Diskussion mit Jürgen Gückel (ehem. Redakteur des Göttinger Tageblatts)

    Dienstag, 19. 11. 2019 um 19:00 Uhr
    Holbornsches Haus, Rote Straße 34 in Göttingen

    Die Szene aus der Kindheit hat ihn ein Leben lang verfolgt: Sie haben seinen Lehrer verhaftet. Warum?
    Jahre der Nachforschungen waren nötig, bis ein Bild des unglaublichen Doppellebens des falschen Lehrers dokumentiert war. Er war ein Massenmörder, Agent, Betrüger und Bigamist. Doch man hat ihn eine ganze Generation Schüler unterrichten lassen.
    Der Autor dokumentiert das Leben eines vom Rassenwahn Verblendeten. Er gibt Opfern und Tätern des NS-Terrors ein Gesicht. Er beschreibt seine hartnäckige Recherche und gelangt zu drei Nebenerkenntnissen: das Schweigen und Nichtwissenwollen eines ganzen Dorfes in der Zeit nach dem Terror, den zwiespältigen Umgang von Kirche und Politik mit den NS-Verbrechern sowie die Zweifelhaftigkeit von Erinnerungen.

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    Der Wahrheit auf der Spur

    Wie recherchiert man die Beteiligung von Familienmitgliedern am Nationalsozialismus?

    Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 19 Uhr
    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Die Veranstaltung will anregen, sich mit der NS-Vergangenheit der eigenen Familie auseinander zu setzen und dazu Hilfestellung geben. Am Beispiel realer Recherchen wird gezeigt, wie erkenntnis­reich solche Nach­forschungen sind. Anschließend werden die unter­schiedlichen Methoden zum Recher­chieren erläutert.

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    Verbrechen der Ordnungs­polizei in Italien (1943 bis 1945)

    Sonntag, 18. November 2018, 17 Uhr
    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Die Recherche der Referentin unseres Vereins begann mit einem Foto­album aus dem Krieg, ein paar Orts­namen und einigen Familien­erzählungen. In ihrem Vortrag erzählt sie davon, an welche Orte ihre Spuren­suche sie geführt hat. Anhand einiger Beispiele berichtet sie von den „Banden­bekämpfungs­aktionen“ des 15. SS-Polizei­regiments in Ober­italien und zeichnet Werde­gänge einzelner beteiligter Polizisten bis in die 1970er Jahre nach.

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    „Spott dem Naziregime — Karikaturen gegen die NS-Herrschaft in Luxemburg“

    Sonntag, 11. November 2018 um 11.30 Uhr
    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Vortrag und Diskussion mit Frank Schroeder, Leiter des „Musée national de la Résistance“ in Esch-sur-Alzette (Luxemburg).
    Der Vortrag handelt vom kritischen Blick des Karikaturisten einer kleinen, sozialistischen Zeitung aus Luxemburg auf das NS-Regime der 30er Jahre. Er zeigt die Bedrohung, die Nazi-Deutschland darstellte.

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    Ausstellung „Spott dem Naziregime — Karikaturen gegen die NS-Herrschaft in Luxemburg“

    Samstag, 10. November 2018 bis Donnerstag, 31. Januar 2019
    Ausstellungs­vernissage Samstag, 10. November 2018, 16 Uhr bis 19.30 Uhr:
    Thematische Einleitung und Führung durch die Sonder­ausstellung mit Frank Schroeder, Ausstellung­smacher und Leiter des „Musée national de la Résistance“ in Esch-sur-Alzette (Luxemburg).
    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Flyer mit Begleitprogramm zum Download.

    Am 10. Mai 1940 besetzte die Wehrmacht innerhalb eines Tages Luxem­burg. Die Regierung ging ins Exil. Der organisierte Wider­stand konzentrierte sich auf Gegen­propaganda, landes­weiten Streik oder Kampf im belgischen und französischen Unter­grund sowie in den Armeen der Alliierten. Die politische Satire in Luxem­burg begann allerdings schon vor dem Überfall auf das Land. Seit 1933 warnte Albert Simon in seinen Zeichnungen vor den Nazis und machte sich über sie lustig.

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    Die Ordnungspolizei — ihre Verbrechen in Italien (1943 bis 1945), Konstanz

    Freitag, 23.3.2018 um 19 Uhr in der VHS Konstanz im Astoria-Saal, Katzgasse 7
    Die Recherche der Referentin unseres Vereins begann mit einem Foto­album aus dem Krieg, ein paar Orts­namen und einigen Familien­erzählungen. In ihrem Vortrag erzählt sie davon, an welche Orte ihre Spuren­suche sie geführt hat. Anhand einiger Beispiele berichtet sie von den „Banden­bekämpfungs­aktionen“ des 15. SS-Polizei­regiments in Ober­italien und zeichnet Werde­gänge einzelner beteiligter Polizisten bis in die 1970er Jahre nach.

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    Filmvorführung „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß” mit anschließender Podiumsdiskussion

    Sonntag, 4.2.2018 um 11 Uhr im Kino Lumière, Geismarlandstraße 19 in Göttingen
    Wir beteiligen uns am Podium.

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    Die Ordnungspolizei — ihre Verbrechen in Italien (1943 bis 1945) und an anderen Orten

    Donnerstag, 18. Januar 2018 um 19 Uhr im Holbornschen Haus, Rote Straße 34 in Göttingen
    Die Recherche der Referentin unseres Vereins begann mit einem Foto­album aus dem Krieg, ein paar Orts­namen und einigen Familien­erzählungen. In ihrem Vortrag erzählt sie davon, an welche Orte ihre Spuren­suche sie geführt hat. Anhand einiger Beispiele berichtet sie von den „Banden­bekämpfungs­aktionen“ des 15. SS-Polizei­regiments in Ober­italien und zeichnet Werde­gänge einzelner beteiligter Polizisten bis in die 1970er Jahre nach.

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    Workshopreihe „Was bleibt ist die Erinnerung“

    Wir beteiligen uns mit einer Einführung in die Recherche sowie einem Bericht von unseren Rechercheerfahrungen und den darin präsenten Fallstricken (geplant) am zweiten Wochenende des Seminars zur kritischen Erinnerungsarbeit der Enkel*innen-Generation deutscher Familien:
    1. Wochenende: Freitag, 10.11. bis Sonntag, 12.11.2017
    2. Wochenende: Samstag, 9.12. bis Sonntag, 10.12.2017
    3. Wochenende: Samstag, 3.2. bis Sonntag, 4.2.2018

    Was hat eigentlich meine Familie während des Nationalsozialismus getan? Dieses Seminar soll die Gelegenheit geben, die Erzählungen in der eigenen Familie zu untersuchen, auf Widersprüche abzuklopfen und dazu ein kritisches Verhältnis zu entwickeln.
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    Unsere Familie im Nationalsozialismus – unsere Verantwortung heute

    Eine Ermutigung zur Erforschung der Familiengeschichte im Nationalsozialismus

    Am Freitag, den 20. Oktober 2017, 18 Uhr bis ca. 20 Uhr, im Roten Salon der Historischen Sternwarte, Geismar Landstr. 11, 37083 Göttingen, sind wir zu Gast beim offenen Gesprächskreis „Die Folgen der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs für die Nachgeborenen”, organisiert von Heike Knoch und Winfried Kurth.

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    Ausstellung „Banditi e Ribelli – Die italienische Resistenza 1943 – 1945“

    Der Göttinger Verein zur Förderung antifaschistischer Kulur e. V. zeigt diese Ausstellung vom 1. bis 22.9. 2017 in der Stadtbibliothek Göttingen.
    Wir beteiligen uns am Rahmenprogramm mit zwei Veranstaltungen am 5.9.2017 und 19.9.2017.
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    „Das zweite Trauma – das ungesühnte Massaker von Sant’Anna di Stazzema“

    Montag, 29. Mai 2017 um 20 Uhr im Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, Göttingen
    In Kooperation mit dem Kino Lumière zeigen wir den Film „Das zweite Trauma – das ungesühnte Massaker von Sant’Anna di Stazzema“. Der Autor des Films Jürgen Weber wird anwesend sein.
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    Kolonialschule Witzenhausen: Kontinuitätslinien von Kolonialismus, Rassismus, Völkermord zum Nationalsozialismus

    Donnerstag, 26.1.2017 im Foyer des Felix-Klein-Gymnasiums, Böttingerstr. 17 in Göttingen
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    Zur Herstellung „arischer“ Körperlichkeit und Empfindung in der völkischen Bewegung (1900 - 1935)

    Dienstag, 24.1.2017 im Foyer des Felix-Klein-Gymnasiums, Böttingerstr. 17 in Göttingen
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    „Unsere Farm in Zhengistan“ — Über doppelte Standards und koloniale Denkmuster

    Mittwoch, 18.1.2017 im Foyer des Felix-Klein-Gymnasiums, Böttingerstr. 17 in Göttingen
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    Der Wahrheit auf der Spur

    Wie recherchiert man die Beteiligung von Familienmitgliedern am Nationalsozialismus?

    am 5. Januar 2017 im Apex, Burgstraße 46 in Göttingen
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    Vortragsreihe in Luxemburg

    Im Rahmen der Ausstellung „Gestapo-Terror in Luxemburg: Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung” organisiert das Musée national de la Résistance in Esch sur Alzette eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen.
    Darunter am 17. März 2016: Der Wahrheit auf der Spur – Mein Großonkel war bei der Gestapo von Katrin Raabe.
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    Interregionale historische Bildungsseminarreise nach Luxemburg und zur KZ Gedenkstätte Hinzert bei Trier

    Freitag, 22.1.2016 bis Sonntag 24.1.2016
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    Der Wahrheit auf der Spur

    Wie recherchiert man die Beteiligung von Familienmitgliedern am Nationalsozialismus?

    am 7. Januar 2016 im Holbornsches Haus, Rote Straße 34 in Göttingen
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    Bruno Jung – Göttinger Ehrenbürger und Schreibtischtäter in Luxemburg

    am 11. Dezember 2015 in der ver.di-Geschäftstelle, Groner-Tor-Straße 32 in Göttingen
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    Ausstellung zur Gestapo in Luxemburg

    vom 17. Oktober 2015 bis 8. Mai 2016 im Museée National de la Résistance in Esch-sur-Alzette in Luxemburg
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    Ausstellung „Spurensuche – A la recherche de traces

    Recherchen der Angehörigen des Wehrmachtssoldaten Walter Laich”

    vom 30.1. – 8.2.2015 und begleitetende Vortrag- und Diskussionsveranstaltung in Sigolsheim/Elsass
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    Eine Ermutigung zur Erforschung der Familiengeschichte im Nationalsozialismus

    Vortrag und Diskussion am 8.12.2013 in Göttingen
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  14. Vernissage de l’exposition « La terreur de la Gestapo au Luxembourg »

    Le 17 octobre 2015 l’exposition « La terreur de la Gestapo au Luxembourg » a été inaugurée au Musée national de la Résistance in Esch-sur-Alzette à Esch-sur-Alzette.
    Environ 170 personnes ont  participé à l’ouverture de l‘exposition : il y a eu un très vif intérêt ce que nous avons beaucoup apprécié.

    L’ouverture de l’exposition a été pour nous un moment très émouvant.
    Deux ans à peine se sont écoulés depuis notre première visite dans le musée : Deux ans dans lesquels nous étions plusieurs fois au Luxembourg pour préparer cette exposition, deux ans pendant lesquels notre équipe organisatrice a fait un excellent travail.

    Le vernissage de l’exposition était très émouvant pour nous, car il marquait la fin de nos recherches sur nos familles qui n’étaient pas toujours faciles :
    Le grand-oncle de Katrin, dans sa qualité de membre de la Gestapo au Luxembourg, était responsable pour un bon nombre d’interrogatoires, de tortures,  de déportations et de meurtres. Il est présenté de manière exemplaire en tant que coupable dans l’exposition.

    Quelques impressions de l’exposition :

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  15. Wanderausstellung „Gestapo-Terror in Luxemburg”

    ausstellungskatalogDie Ausstellung Gestapo-Terror in Luxemburg - Verwaltung, Überwachung, Unterdrückung steht ab Sommer 2016 als Wanderausstellung zur Verfügung. Sie besteht aus 25 Rollups (Breite 100cm, Höhe 220cm), die keine zusätzliche Ausstellungsstruktur benötigen.
    Die Texte sind in deutscher Sprache.

    Informationen und Buchung:

    Musée national de la Résistance, Esch-sur-Alzette
    Telefon: +352 54 84 72
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  16. „Spott dem Naziregime — Karikaturen gegen die NS-Herrschaft in Luxemburg“

    Sonntag, 11. November 2018, 11.30 Uhr

    Vortrag und Diskussion mit Frank Schroeder, Leiter des „Musée national de la Résistance“ in Esch/Alzette (Luxemburg)

    Ort: Dauer­ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangs­arbeit. Süd­nieder­sachsen 1939-1945“ in der BBS II, Gode­hard­straße 11, Göttingen

    Im Rahmen der Göttinger Veranstaltungs­reihe
    „Gedenken an die Opfer des National­sozialismus – Eine Veranstaltungs­reihe: 9. November - 27.  Januar”

    Der Vortrag handelt vom aufschluss­reichen und kritischen Blick des Karikaturisten einer kleinen, sozialistischen Zeitung aus Luxem­burg über die Mosel hinüber, auf das NS-Regime der 30er Jahre. Er zeigt den Druck und die Bedrohung, die Nazi-Deutschland für ihn, für sein Land und für Europa darstellte. Er greift auf, wie eine lokale Wider­stands­bewegung im besetzten Luxem­burg Zeichnungen und Karikaturen in ihrem Kampf gegen die Nazis eingesetzt hat. Und er zeigt, wie sensibel eine Diktatur auf Schmähungen reagieren kann.

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